ALLES WIE VOR 20 JAHREN

Ihre Prozesse funktionieren noch genauso wie vor 20 Jahren?!

Vor 20 Jahren suchten Sie noch im Internet mit Yahoo, Amazon war 2 Jahre alt und noch Buchhändler, Windows 95 lief noch auf Ihrem Rechner und im Fernsehen rettete David Hasselhoff die Menschen vor dem Ertrinken.

Alles wie vor 20 Jahren Bay Watch
Übrigens: Während der Dreharbeiten von Bay Watch wurden pro Monat 40 Flaschen Sonnencreme benötigt!

Bestellungen der Kunden wanderten vom Postweg auf das Faxgerät. Wer es dringend hatte, griff zum Hörer und fragte nach ob das Fax auch angekommen ist und es eventuell vorgereiht wird. Email?

Wenn Sie vor 20 Jahren ihre Kumpels auf einen Grillabend bei sich zu Hause einladen wollten riefen Sie jeden einzeln an. Falls einer nicht konnte, hatte er entweder Pech oder Sie fingen die Telefoniererei von neuem an. Jetzt senden Sie eine WhatsApp Nachricht in ihre Stammtischgruppe und binnen 5 Minuten ist alles geklärt. Doch ist das was im privaten Bereich längst Usus ist, auch in den Prozessen angekommen? Wird es einfacher oder komplizierter?

Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu Bezweifeln! Alexander von Humboldt

Alles wie vor 20 Jahren cell phone
Der Simon Personal Communicator von IBM aus dem Jahr 1994

Das erste Smartphone wurde bereits 1994 von BellSouth und IBM entwickelt, erst die Einführung des iPhone mit seiner Multitouch-Bedienoberfläche im Jahr 2007 markierte einen Wendepunkt im Smartphone-Markt. Es war die bedienerfreundliche Oberfläche die den Siegeszug einleitete.

Umso einfacher ein Programm zu handhaben war desto größer war sein Erfolg. Der Versandhandel revolutioniert durch Amazon ist ein weiterer Beweis für dies Erfolgsstrategie. Nur ist das auch bei ihren internen Prozessen angekommen?

Wurden ihre Anforderungen an ihre Mitarbeiter komplizierter oder einfacher?

Konnten Sie die Beschaffungsvorgänge in Ihrer Produktion vereinfachen und wurde dies auch von Ihren Mitarbeitern so wahrgenommen? Müssen ihre Vertriebsmitarbeiter noch immer Berichte schreiben, auch wenn Sie dies jetzt CRM nennen? Oftmals liegt der Denkfehler in der linearen Weiterführung, nur weil ein Prozess jetzt schneller abgewickelt werden kann, heißt das noch lange nicht, dass er jetzt besser ist. Sie sind nur schneller dort, aber wollten sie dort auch hin?

Umso einfacher sie ihre Abläufe gestalten können desto eher werden sie von ihren Mitarbeitern angenommen und umgesetzt. Wenn der Vertriebsmitarbeiter mit wenig Aufwand sich selbst organisieren kann und Sie dabei auch noch zu ihren Kundendaten kommen werden die Diskussionen über Journal- Einträge der Vergangenheit angehören.

 

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