Blog - Standfest in die Zukunft

VonChristoph Standfest

WANDLUNG DER BESSERE CHANGEPROZESS

Mit dem richtigen Gefühl in die Arbeit

Pater Anselm Grün über Manager als Seelsorger

 

Mit seinen Büchern und Vorträgen begeistert der deutsche Benediktinerpater Anselm Grün Millionen von Menschen. Bescheiden tritt er auf, in schwarzer Mönchskutte und mit weißem Rauschebart, aber wenn er auf einem Podium steht, scheinen die Leute förmlich an seinen Lippen zu kleben. Grün versteht es auf eine ganz besondere Art, spirituelle Weisheiten und christliche Traditionen mit einem modernen Zugang zu verknüpfen. Etwas, das ihm in der Vergangenheit von konservativer Seite auch Kritik eingebracht hat.

Ein lesenswerter Text auf kurier.at

VonChristoph Standfest

DAS ZIEL VERLOREN?

Wenn die Ziele verloren gehen

„Wie das Tagesgeschäft andere Prioritäten aufzwingt“

 

Hamsterrad

Wer kennt nicht das Gefühl am ende des Tages wieder nur Passagier gewesen zu sein? Dringende Angelegenheiten türmen sich schon am Morgen im Postfach, in der Tür warten drei Mitarbeiter mit „dringenden Fragen“ und das Telefon hört nicht auf zu läuten. Zugegeben ein Horrorszenario welches hoffentlich nicht jeden Morgen auf uns wartet, aber sind nicht auch die täglichen Routinearbeiten Zeitfresser?
Wenn wir nicht die Zeit finden über das WIE aber vor allem das WARUM nach zu denken wird ein ausbrechen aus dem Hamsterrad ziemlich unwahrscheinlich.  Oft verwenden wir von der Arbeitszeit 95% für den routinemäßigen täglichen Arbeitsablauf und nur 5% der Arbeitszeit für Strategien und Konzepte.

Doch was passiert wenn die Ziele verloren gehen weil keine Zeit für neue Konzepte und Zielsetzungen vorhanden ist? Es beginnt mit unterschiedlichen Zielvorstellungen es regieren unbewusste Muster. Dieser Zustand hat zunehmende Zielkonflikte und unreflektierte Vorabentscheidungen zur Folge. Aus den unreflektierten Entscheidungen erwachen logische Folgeentscheidungen aber auch der Verlust des Sinnzusammenhangs. Logische Folgeentscheidungen ergeben „notwendige“ Folgeentscheidungen welche als nicht mehr integrierbare Einzelmaßnahmen wahrgenommen werden. Jetzt sind wir bereits mitten in der „Spirale des Grauens“, es folgen zwingende Entscheidungen und der Verlust der Entscheidungsautonomie. Erfolglosigkeit trotz großer Anstrengung sind die Folge, manche Erfolge sind nur mehr mit der berühmt berüchtigten „Arbeit rund um die Uhr“ machbar, nur ist das der Erfolg im Leben?

Sollte man daher nicht mehr am System als im System arbeiten?

 

VonChristoph Standfest

DIE ZUKUNFT DER ARBEIT

Die Zukunft der Arbeit

„Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um“

 

Die Digitalisierung der Arbeitswelt werde Millionen Arbeitsplätze kosten, auch in Deutschland. Eine Herausforderung, der sich die Gesellschaft noch nicht einmal ansatzweise gestellt habe, sagte der Publizist und Philosoph Richard David Precht im DLF. Auch in Zukunft würden Menschen noch arbeiten, aber vielleicht nicht mehr für Geld.

Interessanter Text auf deutschlandfunk.de