Strategieentwicklung

Strategieentwicklung ist ein lebendiger Prozess und somit frei von Standardlösungen. Als Basis jeden unternehmerischen Fundaments, und somit der erste Schritt für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung, ist die Frage nach dem Existenzgrund.

Warum gibt es die Organisation überhaupt?

Diese Frage zielt auf die Funktion des Unternehmens gegenüber seinen Kunden ab. Welche Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche nach Lösungen haben die Kunden an das Unternehmen? Wie kann man die Kunden mit unerwarteten Leistungen begeistern? Diese Fragen bilden die Grundlage für den Existenzgrund einer Organisation. Dieser Existenzgrund unterliegt den laufenden Entwicklungen und Veränderungen am Markt, und ist somit aus der jeweiligen Kundenperspektive zu betrachten. Hier leiten sich die spezifischen qualitativen Ziele des Unternehmens ab, die bei der Kundenseite zu Begeisterung führen.

 

Begeisterung wird zur Strategie

Diese Ziele werden mit internen finanziellen und somit quantitativ messbaren Geschäftszielen ergänzt. Aus diesen Zielen werden konkrete Strategien und operative Maßnahmenpakete entwickelt und diese marktorientierte Unternehmensführung kann nur mit einer im „INNEN“ optimal gestalteten Organisation zum Erfolg führen.

 

„every organization is perfectly designed to get the results it gets“ David P.Hanna

 

Gestaltungsobjekte und ihre Auswirkungen

Die Gestaltungsobjekte dienen dazu, das Innenleben der Organisation so auszurichten, dass die Bedürfnisse der Kunden zufriedengestellt und somit beim Kunden zu Begeisterung führen. Diese Gestaltung hat zur Folge, dass Sie ihre Ziele und Strategien erreichen, dass daraus Ergebnisse resultieren, die somit zur Sicherung der Existenzgrundlage beitragen.

Diese Gestaltungsobjekte sind unabhängig von Branche, unabhängig von Unternehmensgröße und stehen Ihnen zur erfolgreichen Ausrichtung zur Verfügung. Personal, Kommunikation, Zuständigkeiten, Wissenstransfer, Bewertungen, Technologie, Strukturen, Ressourcen, Führungskräfte diese Gestaltungsobjekte stehen miteinander in Interaktion und sind somit vernetzt zu betrachten.

Beispiel einer Auswirkung

Ändert sich zum Beispiel der Verantwortungsbereich einer Führungskraft, so ist zu hinterfragen, welche Aufgaben dies im Detail betrifft, welche Ressourcen notwendig sind, wie die Einbindung in die Kommunikation zu erfolgen hat, ob Konsequenzen in der Stellung der Struktur daraus entstehen, ob andere Beurteilungsformen heranzuziehen sind, und wie in die Entwicklung der betroffenen Person zu investieren ist.

 

Verhalten entsteht aus Strukturen

Diese Gestaltung der Organisation gibt die Strukturen, Regeln, Richtlinien, Standards uns Messgrößen vor, welche zu konkreten Verhaltens- und Handlungsweisen führen. Das Verhalten der handelnden Akteure spiegelt somit die Strukturen der Organisation wieder. Der Umgang mit den Kunden, die motivierte Einstellung der Mitarbeiter, die tägliche Form der Zusammenarbeit verschmelzen zur Unternehmenskultur.

 

Feedback installieren

Sind wir dort wo wir auch sein wollten? Ein Feedback der realisierten Qualität beim Kunden bedarf geeigneter Systeme und Beurteilungskriterien. Ebenso müssen jene Entwicklungen gezielt beobachtet werden welche das Umfeld der Organisation betreffen, sodass darauf rechtzeitig reagiert werden kann.

 

Mein „big picture“

Die Bedürfnisse des Kunden im Mittelpunkt veranlassen uns zu Zielsetzungen und Strategien welche in der optimalen Gestaltung der Organisation münden. Diese Strukturen stärken das positive Verhalten unserer Mitarbeiter gegen über unseren Kunden. Dies führt zu erfolgreichen nachhaltigen Ergebnissen.

Meine Herangehensweise basiert auf der Theorie des M|O|T Managementmodell von Prof. Dr. Robert Neumann und nimmt konzeptionelle Anleihen am Offenen Sozio-Techno-Ökonomischen Ansatz von Prof. Heijo Rieckmann und dem Design komplexer Organisationen von David P. Hanna und ist im Ursprung der Open-System-Generation zuzuordnen.